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SVP Frauenfeld fasst Ja-Parole zur Casino-Vorlage

An ihrer ausserordentlichen Generalversammlung hat die SVP Frauenfeld die Parolen für die kommunalen Abstimmungen vom 14. Juni 2026 gefasst. Im Zentrum stand die Vorlage zum Casino Frauenfeld. Nach einer ausführlichen Diskussion beschlossen die anwesenden Mitglieder die Ja-Parole.

Präsidentin Lisa Badertscher begrüsste die Mitglieder sowie die beiden Referenten Robert Scherzinger, Amtsleiter des Amts für Hochbau und Stadtplanung, und Roman Brüllisauer vom Amt für Freizeit und Sport. Die Referenten erläuterten die Vorlage und beantworteten Fragen aus der Versammlung.

In der anschliessenden Diskussion wurden die Vor- und Nachteile der Casino-Vorlage eingehend erörtert. Die Befürworter betonten insbesondere, dass Frauenfeld einen Stadtsaal benötigt, um den Bedürfnissen von Vereinen, Organisationen, Unternehmen und der Bevölkerung gerecht zu werden. Kritische Stimmen gaben zu bedenken, dass derzeit noch nicht abschliessend klar sei, welche Leistungen für die veranschlagten 19,5 Millionen Franken konkret erbracht werden können und wie weit die finanziellen Mittel letztlich reichen werden.

Nach Abwägung der Argumente sprach sich die Versammlung mit deutlicher Mehrheit für die Vorlage aus und beschloss die Ja-Parole.

Ebenfalls behandelte die SVP Frauenfeld die Vorlagen der Primar- und Sekundarschulgemeinde. Die Rechnung der Primar- und Sekundarschule wurde von den Mitgliedern einstimmig zur Annahme empfohlen. Für die Ersatzwahlen in die Primarschulbehörde beschloss die Versammlung Stimmfreigabe.

Die SVP Frauenfeld dankt den Referenten für ihre Ausführungen und den Mitgliedern für die engagierte und sachliche Diskussion.

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